H.E.L.P.

 

Higher Education Language Program

Für internationale Studierende:

Sie möchten auch während des Studiums sprachlich unterstützt werden? Sie brauchen Hilfe beim Verstehen von Vorlesungen oder Skripten, bei der Erstellung von Hausarbeiten oder Referaten?

Im Rahmen des H.E.L.P.-Projekts bekommen Sie einen Sprachcoach, der/die in der gleichen oder ähnlichen Fachrichtung studiert wie Sie und Ihnen bei regelmäßigen Treffen dabei hilft, Ihre (fachlichen) Sprachkenntnisse zu verbessern und mit sprachlichen Problemen umzugehen – und somit auch Ihre Studienerfolgsaussichten zu erhöhen.

 

Für Sprachcoaches:

Sie hätten Interesse daran, als Sprachcoach internationale Studierende während ihres Studiums sprachlich zu unterstützen und eine internationale Lerngruppe zu leiten? Sie würden gerne Ihre interkulturellen Fähigkeiten erweitern?

In einem dreitägigen Workshop werden Sie für interkulturelle Unterschiede sensibilisiert und trainieren Ihre interkulturelle Kommunikationsfähigkeit. Darüber hinaus findet auch eine Auseinandersetzung mit der deutschen Sprache statt, besonders mit Blick auf die Schwierigkeiten, die sie für Nicht-Muttersprachler birgt. Im Anschluss an diesen Workshop können Sie dann mit der Betreuung der Ihnen zugeteilten Lerngruppe beginnen.

Für die Teilnahme am Workshop und die Leitung einer Lerngruppe können jeweils 2 LP angerechnet werden.

Mit der Teilnahme am Workshop erreichen Sie auch die 50 % Pflichtanteil für den Erwerb des CertIC und mit der Leitung der Lerngruppe 20 % des Wahlpflichtanteils.

Voraussetzungen: Deutsch als Muttersprache oder sehr gute deutsche Sprachkenntnisse

 

Wie funktioniert das H.E.L.P.-Projekt genau?

Ziel des H.E.L.P.-Projekts ist es, internationale Studierende im Studium sprachlich zu unterstützen, indem Sie von Sprachcoaches begleitet werden. Die Sprachcoaches erhalten im Gegenzug die Möglichkeit, ihre interkulturellen Fähigkeiten zu erweitern und Erfahrungen als LeiterInnen einer internationalen Lerngruppe zu sammeln.

Bei den Sprachcoaches handelt es sich um Studierende mit deutscher Muttersprache oder sehr guten Sprachkenntnissen, die im Rahmen eines Workshops auf die Leitung der Lerngruppe vorbereitet werden. In diesem Workshop werden sie sowohl für interkulturelle Unterschiede sensibilisiert als auch für die Schwierigkeiten der deutschen Sprache für Nichtmuttersprachler, besonders im fachsprachlichen Bereich.

Im Anschluss findet eine Zuteilung der Sprachcoaches und internationalen Studierenden statt, wobei darauf geachtet wird, dass sie in der gleichen oder ähnlichen Fachrichtung studieren – oder idealerweise sogar die gleichen Veranstaltungen besuchen.

Die Lerngruppen treffen sich im Verlaufe des Semesters mindestens sieben Mal. Diese Treffen werden durch Lehrkräfte für Deutsch als Fremdsprache begleitet. Die Sprachcoaches erhalten von diesen Lehrkräften im Rahmen von Reflexionstreffen weitere fachliche und didaktische Unterstützung.


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